Sie haben es geschafft

Nachfolgend die Glücklichen, die von Madeira kommend im Jahr 2012 eine Familie gefunden haben.

Sortiert nach ihren Namen in alphabetischer Reihenfolge.

Das Menü links klappt auf und zeigt die Hunde in der chronologischen Reihenfolge ihrer Vermittlung.

ez

Juliette im Glück

Juliette darf auf Madiera bleiben. Und, glaubt uns, das ist nicht das Schlechteste, was einem passieren kann. Auch als Hund und insbesondere dann, wenn man eine liebe Familie gefunden hat...

img 0495 img 0497

Die Mauer ist weg...

Mia mor

Heute war es so weit...

mia

amy 4 

Mia ist nach Rehlingen-Siersburg gezogen. Wo sie nun als Amy die Welt unsicher machen wird - zusammen mit ihrem hoffentlich neuen Freund Pumuckel.

Mia - das war einmal ein weißes, unscheinbares Kitten. Und nun - seht selbst.

Mia - war zwar immer freundlich zu ihren Geschwistern und loebte das gemeinsame Speil. Sie lag aber auch oft alleine auf ihrem Lieblingskratzbaum - und genoss den Tag.

Mia - war sicherlich, was zugegebenermaßen nicht wichtig ist, die schönste Miezekatze, die wir bislang pfelgen durften.

Mia - hat ihren eigenen Willen.

Mia - hat nur das allerbeste verdient und wird sich auch nur mit mindestens diesem zufrieden geben.

Mia - war eine unserer fünf Freunde.

Mia - heißt nun Amy.

Aber für mich wird sie immer Mia sein. Denn nur so ist Mia. Nur so sieht sie aus - eine Mia. Und nur so verhält sie sich.

 

Neues aus Amys neuer Welt findest Du hier.

Phönix -
Aber so was von aus der Asche

So sieht es wohl aus - das Hundeglück. Es war ein weiter Weg aus den brennenden Wäldern Madeiras an den Vater Rhein. Aber jeder Zentimeter hat sich gelohnt.

Phönix ist Zuhause

phnix am rhein phnix vermittlung

Phönix...

aus der Asche!

Hat es geschafft: 

Eine Woche bei der Pflegefamilie - und direkt Bekannte betört. Umgezogen. Prima.

Asche war gestern. 

Selten hat dieses geflügelte Wort so gestimmt.

Neuigkeiten vom
19. Oktober 2012:


Phönix ist auf ihrer Pflegestelle in der Nähe von Saarbrücken angekommen.

 

 

image002 image001

Nicht nur, dass die kleine Phönix bei Lucia Schutz gefunden hat, nachdem sie mit ihren Welpen aus dem Flammenmeer der diesjährigen Waldbrände auf Madeira gerettet wurde. Nein, nun hat sie auch noch eine Flugpatin gefunden, die sie am 19. Oktober 2012 mit auf ihre Pflegestelle nach Saarlouis bringen wird. Von wo aus sie ein Zuhause sucht.

Hier die Fakten:

  • Hündin, sterilisiert
  • geboren ca. 2010
  • ca. 10 kg schwer
  • sehr lieb und verschmust
  • sehr menschenbezogen, wenn auch am Anfang etwas schüchtern
  • leinenführig
  • stubenrein
  • gut sozialisiert und souverän im Umgang mit Artgenossen
  • braucht noch etwas Erziehung
  • geimpft und entwurmt
  • gechipt, EU-Heimtierausweis
  • Negativ auf Herzwürmer getestet (andere aus südlichen Ländern bekannte Krankheiten kommen auf Madeira nicht vor)

 

Phönix wird über den Tierschutz gegen Schutzgebühr vermittelt.

Kontakt: Initiative "Tiere kennen keine Grenzen"

mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

telefon  06842-97063

images  Tiere kennen keine Grenzen

Rick - Aus (fast) Casablanca...

eröffnet sein Cafe demnächst in Elversberg. Dazu musste seine Familie aber erst ein adäquates Haus bauen. Rick ist architektonisch sehr anspruchsvoll, was sein Cafe anbelangt. Da hat Pflegemama Lucia wohl ein wenig abgefärbt.

rick und lexi

 papa mit welpen2

Aber wer ist eigentlich Rick?

Wer könnte das besser erklären als Lucia? Wer könnten einem einen besseren Einblick in das Wohl und Wehe der Tieschutzarbeit auf Madeira gewähren?

Rick und Lexi wurden zum gleichen Zeitpunkt bei uns auf dem Hügel ausgesetzt! Lexi hochschwanger - wie wir annehmen war Rick daran beteiligt.

Ende Januar war sie verschwunden und nur dadurch, dass Rick immer in ihrer Nähe war und sie bewacht hat, konnten wir sie finden. In einem Erdloch unter einem umgestürtzen Baum war sie ganz verschwunden, nur die beiden Augen leuteten aus dem Dunkel des Loches. Sie hatte dort, wie sich später herausgestellt hat - 5 Welpchen geboren. Ca.eine Woche brachte ich ihr Futter und Wasser - aber sie kam nie raus, wenn ich da war, so ängstlich war sie. Dann musste ich Hals über Kopf nach Dtl... Ich konnte sie nicht mehr versorgen und bat alle die dort wohnen in der Gegend ihr zu helfen. Als die Welpen zu groß wurden für das Erdloch, muss sie sie in die kleine Höhle gebracht haben (Foto).

Nach meiner Rückkehr Ende Februar war mein erster Weg vom Airport zu Lexi, Rick und den Kleinen. Lexi war komplett abgemagert und die Babies prall - aber nicht von der guten Muttermilch, sie waren voll Parasiten. voller Würmer innen und außen Flöhe, Zecken etc.

Wir haben Lexi und ihre 5 Welpen dann sofort zu uns geholt. Lexi knurrte Rick an, wenn er sich zu nahe an die Babies machte. So blieb Ricky draußen - aber nach 2 Tagen - mir brach fast das Herz ihn allein draußen auf der Straße zu sehen - er rührte sich nicht weg Tag und Nacht, als wolle er seine Familie beschützen - wurde er belohnt und durfte auch rein. Lexi freute sich und mit der Familienzusammenführung gab es auf einmal auch für Lexi ruhigere Phasen. Rick ist so ein lieber Vater gewesen, klar er musste lernen nicht zu stürmisch zu sein - aber die 4 Mädchen und der einzigste kleine Macho namens Shirocco genossen es stundenlang auf ihm rumzutrampeln, mit ihm rumzubalgen, ihn aber wirklich überall hin zu beißen :-) und er der tolle Vater! Nie agressiv oder ungeduldig und Lexi lag dann glücklich auf etwas Abstand und sah dem Treiben zu. Danach wenn er Ruhe brauchte schlenderte er rüber zu Lexi und legte sich fest an sie gedrückt zu ihr. Ich habe soetwas in meiner ganzen Tierschutzlaufbahn noch nie erlebt! Eine Familie - so wunderbar! Deshalb konnte ich mir auch nicht votrstellen Rick und Lexi jemals zu trennen Conceited

Durch Rick wurde Lexi ein wenig zutraulicher und wenn Rick loslief, dann Lexi hinterher.... er war ihr Leader!

Die Welpen mit Vater und Mutter waren lange bei mir - ca. 3 Monate und dann konnte ich nach und nach Flugpaten finden für Sicca, Chanel, Jil und Suomi - Shirocco hat auf Madeira ein gutes Zuhause gefunden.

Nachdem die Welpen abgeflogen waren behielt ich Lexi und Rick bei mir ( ich hätte sie niemals solange sie hier waren in die Hundepension auf Madeira geben können, ich hatte mich zu sehr an sie gewöhnt ) und sie flogen dann zusammen am 19. Juli nach Dtl. - Freunde von mir haben sie mitgenommen nach Frankfurt! Seit dem sind die Beiden bei Karine in der Hundepension-Lobito...

Es vergeht kaum ein Tag, da ich sie nicht vermisse,  aber ich weiß ich kann nicht Animalhording betreiben und mehr als meine 8 ständigen Bewohnern und dann wie bei Rick´s Family temporär 15 in meinem Haus, mehr geht nicht.

Ich habe mir so sehr gewünscht, dass Lexi und Ricky zusammenbleiben können, aber Christel und Karine meinen, Lexi hätte sich schon etwas von Rick gelöst und würde es durchaus allein schaffen - ich hoffe es!!!

Im Film Casablanca gab es je auch kein Happyend für die Liebenden Cry

Aber vielleicht kann Lexi ihren Rick ja bald besuchen - in seinem Cafe in Elversberg. Vielleicht schaffen wir es für sie ein wunderschönes Zuhause in seiner Nähe zu finden.

Und hier "Rick`s Gallery":

 

 Und demnächst hoffentlich mehr von Rick`s Cafe.

 

Sternchen und Sandy - Unsere erste Flugpatenschaft

Ein Stern, der deinen Namen trägt...

Geschichten, die der Tierschutz schreibt...

Alles begann mit unserer ersten Flugpatenschaft für Sternchen und Sandy. Und lange Zewit waren wir aufgrund der postiven berichte von Sternchen Familie der Meinung, alles wäre gut.

IMG-20150819-WA0010

Erste Risse bekam die Geschichte, als sich Sternchens Familie trennte.

Ein Trümmerhaufen wurde die Geschichte, als wir Sternchen zur Pflege aufnahmen. Denn Sternchens Familie hatte sich dann doch entscheiden, sie herzugeben.

Wir ersparen Euch Details. Aber so viel müssen wir doch berichten: Sternchens letzte Impfung war die, die sie auf Madeira bekommen hatte. Keinerlei weitere Eintragungen im Impfpass. Und Sternchen wurde von ihrer "Familie" nicht einmal bei Tasso registriert. Alll dass mag ein Indiz dafür sein, wie fürsorglich Sternchen behandelt wurde.

Wir haben uns sofort bereit erklärt, Sternchen aufzunehmen, wenn es erfoderlich werden würde. Denn wir hatten geahnt, dass dies der Fall sein könne. Wir taten dies, weil wir uns verantwortlich empfinden. Verantwortlich für das glückliche Leben eines Hundes, denn wir hierher gebracht haben. Und sei es "nur" als Flugpaten. Das ist unser Verständnis von Verantwortung. Sternchens damalige Familie hat wohl ein anders bis gar kein Verständnis von Verantwortung.

Und daher ist es auch gut, dass Sternchen dort weg kam. Denn dies ermöglichte es ihr, tolle Menschen zu finden, die ihr nun ein Zuhause auf Lebenszeit gegeben haben. Bilder sagen manchmal mehr als Worte.

Wir wünsche Sternchen von Herzen alles Gute!

Lest, was zuvor geschah:

3. Mai 2013: : Ein Stern - Bericht aus dem Zuhause

Sternchen hatte einen traurigen Start ins Leben. Sie wurde in sehr schlechten Verhältnissen geboren. Die einzige Liebe bekam sie von ihrer Mutter. Kaum ein paar Monate auf der Welt, wurde Sternchen sehr krank . Und wenn nicht bald ein Wunder passieren würde, würde ihr kurzes Leben bald ein Ende finden. Und dieses Wunder kam. Ein Anruf aus Deutschland und ein rettender Engel namens Lucia. Sie hat keine Mühe gescheut und hat das Hundchen in eine Klinik gebracht. Niemand wußte ob Sternchen es schafft. Jeden Abend betete ich für die Kleine. Sagte Lucia, sie möchte der Kleinen ins Ohr sagen. Wenn du es schaffst, dann erwartet dich ein wunderschönes Leben , mit viel Liebe und Geborgenheit. Was haben wir um die Kleine gebangt. Dann der Anruf. Sternchen geht es gut und sie kann nach Deutschland. Was haben wir uns gefreut. Sternchen ist jetzt bei meinem Sohn und seiner Familie, mit zwei kleinen Mädchen. Jetzt ist sie unser Wirbelwind, immer Hunger und immer in Aktion.

Sternchen ist ganz vernarrt in die Kinder Leonie und Lea-Sofie. Geschlafen wird nur im Bett zwischen Mama und Papa, oder in Leas Kinderbett. Aufstehn erst gegen Mittag. Wenn das Futter nicht gleich da steht, wird erst mal der Tisch und die Arbeitsplatte kontrolliert. Oh weh wenn da was darauf steht, ist es weg. Sie ist ein Nimmersatt. Kommt sie zu ihrer Freundin Dina, dann putzt sie erst mal Dinas Schüssel.

Als Sternchen sterilisiert wurde ,das war der Horror. Mit dem Lampenschirm am Hals durch die Wohnug. Wir sind bald verrückt geworden. Sie hatte keine ruhige Minute und hatte große Probleme beim Treppen gehen. In ihrem großen Garten regiert sie. Und wehe es kommt jemand zu Nahe an den Zaun, dann geht’s ab. Und wenn jemand versucht an die Kinder zu gehen, lernt man Sternchen kennen. So lieb wie sie aussieht , so kann sie auch zu einem kleinen Raubtier werden. Sternchen zeigt sehr ihre Dankbarkeit und ihre Liebe. Sie ist eine hübsche Hundedame geworden. Auch kann sie mit allem Spielen, am liebsten mit Lea-Sofie. Die zwei sind ein Team mit viel Unsinn im Kopf.

In der Hundeschule tut sie sich immer noch sehr schwer. Dina hilft ihr zwar dabei , aber so richtig kommt sie einfach nicht damit klar. Der Trainer meint, sie braucht noch etwas Zeit. Sternchen ist eben ein ganz lieber Wirbelwind. Wir lieben sie sehr.

Wenn man bedenkt daß sie mal so sehr krank war, ist sie jetzt das blühende Leben . Und das verdanken wir Lucia. Wieder einmal. Sie hat Dina(Pandabärchen) und Sternchen das Leben gerettet. Liebe Lucia. Vielen, vielen Dank.

Vielen Dank an die Flugpaten Sylvia und Axel. Ohne die beiden wären Sternchen und ihre Schwester nicht nach Deutschland gekommen.

Danke.

LG H.

23. September 2012: Köln ist wieder erstklassig...

denn Sandy ist seit heute Kölnerin. Nach gerade einmal knapp einer Woche hat sie ihre Pflegestelle in Richtung Rheinland verlassen. Wir wünschen dem madeirischen Sonnenschein alles Gute und ihrer Famiie viel Freude mit ihr.

19. September 2012: Die Sternenwanderung

Am 17. September um 21.55 Uhr sind die beiden Sternenwanderer in Luxemburg gelandet. Sternchen durfte am nächsten Tag zu ihrer Familie ins nördliche Saarland ziehen.

Sandy sucht nun doch noch nach einem Zuhause. Ihre ursprüngliche Familie hatte es sich anders überlegt, weil sie nicht "so lange" auf ihr neues Familienmitglied warten wollte. Nun, wer sich Familienmitglieder nach der Geschwindigkeit der Verfügbarkeit aussucht, der wäre auch kein adäquates Zuhause für die süße Maus gewesen.

An dieser Stelle möchten wir den Hut ziehen vor Lucia, die sich als "Einzelkämpferin" auf Madeira aufopferungsvoll um Hunde kümmert, die ansonsten verloren wären. Madeira ist Portugal, Portugal ist Südeuropa - und der "Umgang" vieler Madeirer mit Hunden und Katzen entspricht leider der diesbezüglich zurecht berüchtigten südeuropäischen Mentalität...

Wer also auch immer diese Zeilen liest und einen Madeiraurlaub plant: Werdet Flugpate!

Per aspera ad astra...

Über rauhe Pfade zu den Sternen. Ein geflügeltes Wort. Aber es muss umgeschrieben werden.

Denn es sind nicht die Wege zu den Sternen, die rauh sind. Nein, Sternchen (im Bild links) hat einen rauhen Weg hinter sich. Zusammen mit ihrer Schwester Sandy. Und nun geht es ins Zuhause nach Deutschland. Fast an den Sternen vorbei.

img 0420 img 0422

 img 0448

Und wie soll das alles funktionieren?

Ganz einfach!

Wenn wir es uns schon erlauben, eine Woche Urlaub vom Tierschutz zu machen, dann muss mindestens eine Flugpatenschaft die lange Abstinenz überbrücken.

img 0445

In Worten: Wir bringen Sternchen und ihre kleine Schwester mit aus Madeira. Per Direktflug. An den Sternen vorbei, eben nicht mehr über rauhe Pfade, sondern mit Luxair direkt nach Luxemburg. Und dann weiter ins schöne Neunkirchen, wo sie von ihrer Familie aus dem nördlichen Saarland abgeholt werden.

Sternenwanderer.

 

 

 

Die Gefundenen

Menü

Die Anmeldung

img 1488803352.1

Bild des Monats mediamanager

Ich zitiere eine Freundin:
"Nun gehört uns ein
kleines Stück Madeira."
Wie wahr und wie schön!

icon-text-blockquote Zitat des Monats

Was wäre
das Leben,
hätten wir nicht den Mut,
etwas zu riskieren?

gogh vincent willem vanVincent van Gogh

Go to top