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| Zum dritten Mal in Folge besuchten im April mehr als eintausend Leserinnen und Leser Leas-Bande.
Es freut uns sehr, dass so vielen Menschen unsere Seite als lesenswert empfinden. Und natürlich werden wir daran arbeiten, zukünftig noch mehr Leserinnen und Leser zu interessieren |
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17. Mai 2012: Landung auf dem Maas
Hallo
hier ein kleines Fazit des letzten Abend/ der letzten Nacht.
Nur schonmal so viel: sie war kurz.
Als wir auf der Couch lagen, kamen sie direkt angedüst um sich ihre Streicheleinheiten abzuholen ;-)
Das Katzenklo wurde auch sehr fleißig benutzt, zum leid unseres Geruchssinnes.
In der Nacht konnten sie sich nicht ganz entscheiden ob sie aufs bett wollen, über uns laufen sollen oder demonstrativ mit ihren (vorher angefeuchteten) Nasen so lange gegen unsere köpfe stupsen bis wir wieder wach sind. Da sie ja zu zweit sind hats natürlich doppelt so gut geklappt ;-)
Aber trotz dessen sind sie echt extrem niedlich und verschmust ohne ende. Der Funke ist ein klein wenig übergesprungen, glaube ich *räusper*
so, das wars erstmal von der Front.
euch noch einen schönen Feiertag.
T., D., Shiru und Daira
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Wir wünschen Daira und Shiru viel Erfolg bei der Brandstiftung!!! Bitte alle kräftig pusten. Nicht, dass der Funke erlischt.
16. Mai 2012: Mission to Maas
Das nennt man dann wohl Glück - oder Schicksal.
Das Schicksal ist erfinderischer als der Mensch.
Karl Emil Franzos
Unsere Kollegin und ihr Freund haben sich seit Bezug ihrer gemeinsamen Wohnung im April überlegt, ein Katzenpärchen als Mitbewohner zu engagieren.
Gestern war gemeinsame Frühstückspause angesagt - und natürlich erzählten wir von den Ereignissen um Daira und Shiru...
Kurzum: Heute Abend "wechseln Daira und Shiru die Pflegestelle". Mit berechtigter Hoffnung auf ein Pflegestellenversagen unsererseits.
Wir sind gespannt, wie es den Beiden auf ihrer "neuen Pflegestelle" gefällt. Und wir sind gespannt, ob die "Mission to Maas" eine Reise ohne Wiederkehr wird.
Ach übrigens: "Mission to Maas" ist kein Schreibfehler. Dieser Hinweis muss aber an dieser Stelle auch genügen.
Wir freuen uns für unsere beiden Pechvögel. Und natürlich werden wir weiter berichten. Schließlich bleiben die Beiden sozusagen in der Familie.
13. Mai 2012: Uns fehlen die Worte
Heute Morgen wurden Daira und Shiru bei unseren Nachbarn abgegeben - wir waren nicht Zuhause. Es gab keine Vorwarnung, wir wussten von nichts. Glücklicherweise haben unsere Nachbarn die Beiden aufgenommen, bis wir wieder zurück waren. Wer weiß, wie das sonst geendet hätte.
Wie verantwortungslos muss man sein, wenn man Katzen nach drei Monaten einfach so und ohne vorherige Absprache zurück gibt?
Wie verantwortungslos muss man sein, wenn man sich mit zwei Katzen in ein Auto setzt und "auf gut Glück" von Rüsselsheim nach Neunkirchen fährt? Oder wären Daira und Shiru - wenn weder wir noch unsere Nachbarn Zuhause gewesen wären - sonstwo gelandet?
Ich hatte ein schlechtes Gefühl bei dieser Vermittlung. Obwohl eine ehemalige Katzennetzwerkerin eine aus ihrer Sicht sehr positive Vorkontrolle gemacht hatte. Aber ich habe einfach kein Zutrauen zu nicht einmal 30 Jahre alten geschiedenen Vätern von zwei Kindern. Die nun eine neue Freundin haben. Die Liebe des Lebens, offensichtlich. Von der sie sich dann natürlich drei Monate später trennen und die zuvor adoptierten Katzen entsorgen.
Ich stehe zu diesem meinem Vorurteil. Und ich wünsche den Beiden, die aus zwei fröhlichen Katzen zwei verstörte Tiere gemacht haben, die Krätze. Mindestens.
So - das musste raus.
Und nun: Daira und Shiru sind wieder bei uns. Zu vermitteln nur noch in allerbeste Hände. Ihr kennt ja nun meine Vorurteile...
Was zuvor geschah, findet ihr nachfolgend.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Mai 2012 um 09:08 Uhr
Uns erreichte ein Hilferuf unserer Freunde von adopTiere. Hier nur in aller Kürze. Alle traurigen Details findet Ihr auf der Seite von adopTiere. Leider können wir den entsprechenden Beitrag nicht direkt verlinken. Das ist auf der adopTiere-Seite nicht möglich. Ihr findet Coalys Geschichte in der Rubrik "Hunde" unter "Notfälle" ganz unten.
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Coaly ist ein vier Monate altes Neufundländer-Mädchen. Sie stammt aus einer "Hcoleistungszucht". Sie war die Hoffnungsträgerin des Zwingers. Warum, das seht ihr selbst. Schöner kann ein Neufundländer-Mädel nicht sein. Daher wurde "All you can be" zu ihrem Lebensmotto gemacht. Aber... Coaly leidet an einer Verengung der Subaorta. Dies ist zumindest die Diagnose aus Italien. Und da dies noch nicht genug ist - was schiefgehen kann, geht bekanntlich schief - leidet sie auch noch unter einem Vorfall der Nickhautdrüse. Unnötig zu erwähnen, dass besagter "Hochleistungszwinger" keine Verwendung mehr für sie hatte. Sie ist nun in Canalba. Wir wollen an dieser Stelle nicht über Coalys Lebenserwartung spekulieren. In Italien ist sie jedenfalls sehr gering. Mit Stand heute muss davon ausgegangen werden, dass sie einen heißen italienischen Sommer nicht überleben würde. Daher wird adopTiere sie im Juni nach Deutschland holen. Ob auf Pflegestelle oder auf Ednstelle, entscheidet sich in der Zwischenzeit. |
"All we can do" ist, Euch alle um Mithilfe zu bitten. Bei der Suche nach einem Zuhause für "all you can be" Coaly. All she can be - is lucky. For her whole life. Which might be short.
An dieser Stelle zollen wir adopTiere ausdrücklich unseren respekt dafür, dass sie sich um Coaly kümmern. Wir kennen auch "Tierschutzvereine", die dies allein schon aus Gründen der möglichen Folgekosten nicht tun würden. Hut ab!
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 09:11 Uhr
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